Leistet der Handel genügend Service am Kunden? Eine sehr schöne Erfahrung habe ich letztens in einem Elektroeinzelhandel gemacht. Da an den bekanntlich jeder Kunde vorbei muss, ist hier auch am meisten los und es kommt zu Wartezeit, die man in der Regel nicht sinnvoller nutzen kann. Allerdings gab es in diesem Geschäft die Möglichkeit das Produkt was man gerade in der Hand hatte an einem Scanner vorbei zu bewegen und diesen scannen zu lassen. Anhand der eingescannten Nummer kam dann auf einem Bildschirm oberhalb des Scanners ein individuelles Produktvideo zu dem speziellen Produkt was ich gerade in der Hand hielt. Hier wurden Kniffe und Tricks erläutert und es wurde näher auf das Produkt eingegangen. Man konnte auch auf die Ausgangsposition zurück und sich das Imagevideo des Unternehmens ansehen um einen etwas allgemeineren Eindruck vom Unternehmen zu bekommen. Sehr beeindruckend.

Das einzige was mich noch mehr vom Hocker gehauen hätte, wäre wenn man interaktiv mit dem Produkt hätte arbeiten können, oder zum Beispiel eine Frage eingeben können. Aber es gibt ja genügend moderne Händler die solchen Maßnahmen gegenüber offen sind und bei denen ich dann vielleicht in absehbarer Zeit ein solches Erlebnis haben kann. Ich würde mich wahnsinnig freuen solch eine wunderbare Technik zu nutzen. Da die Entwicklung weiter voranschreitet und ich durch ein bisschen recherchieren im Internet erfahren konnte, dass ein solches individuelles Produktvideo nicht mal teuer sein muss, sogenannte Mediaberater helfen dort gerne weiter und beraten individuell. Jetzt bin ich mal gespannt wie sehr sich diese Art der Werbung verbreiten wird und was passiert auf diesem Sektor. Wenn man an die Zukunft denkt könnte man ja sogar auf die Idee kommen so etwas in 3D zu produzieren, wer weiß was noch kommt. Wir werden es sehen.

Ich würde einem jeden Händler dazu raten auf solche Mittel zurück zu greifen. Diese moderne Art Service am Kunden zu leisten kommt definitiv gut an. Zumindest bei mir kam es sehr gut an. Wenn es gut gemacht, spannend und vielleicht auch mit ein bisschen Witz gemacht ist, dann sehe ich mir doch gerne auch Werbung an und werde vielleicht sogar dabei noch zum Kauf animiert. Meiner Meinung nach kann das bei anderen Leuten kaum anders sein. Warum sollte man sich nicht die Zeit des Wartens vertreiben wollen?
Für mich steht fest, je moderner der Handel in dem ich mich befinde, desto mehr Spass macht es mir mich dort auf zuhalten und dort ein zu kaufen. Ich denke Kunden belohnen eine solche Mühe seitens des Händlers auch mit Käufen und geben so ihren Dank zurück.

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Bis zum Jahr 2013 haben Anwender und HerstellerZeit, Registrierkassen , und Waagen mit einem Chip auszustatten, der die Manipulation der täglichen Einnahmen leichter erkennbar macht. Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung sollen damit verhindert werden. Der Einbau eines solchen Chips soll aber nicht nur in Einzelhandel und Gastronomie und Einzelhandel vonstatten gehen. Auch Zähler im Taxi sollen mit diesem Chip ausgerüstet werden. Mit den Daten auf diesen Chips soll es nicht nur möglich sein, Steuerdefizite zu erkennen oder Betriebsprüfungen zu beschleunigen. Auch soll erkennbar werden, wenn Mitarbeiter schwarz beschäftigt werden. Damit könnte wieder Ordnung und Fairness auf dem Arbeitsmarkt entstehen können. Das Ziel dieser Gesetzesänderung soll sein, bei , Kassensystemen, Netzwerkkassen und allen anderen elektronischen die Manipulationssicherheit zu erhöhen. Offensichtlich gibt es da bei vielen Anwendern doch erheblichen Handlungsbedarf. Jedenfalls sind und Taxameter durchaus manipulierbar ohne dass dies nachweisbar wäre. Und genau das soll in Zukunft unterbunden werden. Klar, der volkswirtschaftliche Schaden dürfte in die Millionen gehen. Schätze ich jedenfalls einmal so. Mit den Chips sollen nicht nur bestückt werden. Sondern auch Waagen und Fahrpreisanzeiger bzw. Wegstreckenzähler mit Registrierkassenfunktion sollen diese Technik bekommen, damit auch hier Betrug vermindert werden kann. Bis 2013 haben Nutzer und Hersteller der Geräte Zeit, die Technik nachzurüsten oder neue Geräte auf dem Markt zu bringen. Das dürfte ein großes Ereignis mit geringem Einsatz werden. Die seitens des Einzelhandels befürchteten Kosten halten sich angeblich in Grenzen. Pro Gerät werden die Bürokratiekosten im Gesetzentwurf mit rund fünfzig Euro beziffert. Beim Neuerwerb dürften dies Kosten noch geringer sein, das die neue Technik bereits integriert ist. Wenn also eine Preissteigerung, dann nicht oder nur bis zu einem gewissen Grad wegen der neuen Technik. Auch ist eine Zertifizierung der neuen Geräte wie bei bisherigen Fiskalspeicher-Entwürfen ist nicht nötig, was eine Kostenbelastung für das jeweilige Unternehmen erübrigt. In der geplanten Technik, womit Registrierkassen bestückt werden sollen, wird auch ein sogenannter Bedienerschlüssel integriert. Dies soll dann auch Hinweise auf Schwarzarbeit oder Sozialbetrug geben bzw. beides verhindern helfen. Alles in allem hat der Gesetzgeber, wie ich finde, eine gute Idee, die von Kassenherstellern durchaus umgesetzt werden kann. Das hat dann nicht nur für die Staatskasse den Vorteil, dass weniger Steuerausfälle zu beklagen sind. Auch die Arbeitnehmer können mittelfristig entlastet werden. Denn wenn keine Schwarzarbeit sondern ein offizielles Arbeitsverhältnis stattfindet, werden SV-Beiträge gezahlt. Und die können dann über kurz oder lang für alle prozentual gesenkt werden. Das hat dann wiederum den Vorteil, dass jeder mehr Geld zur Verfügung hat, das dann für Ausgaben zur Verfügung steht. Arbeitnehmer können im Einzelhandel mehr einkaufen, oder für Urlaub und Gastronomiebesuche mehr investieren. Und dann geht es wirtschaftlich wieder aufwärts. In den Unternehmen kann dann auch wieder mehr investiert werden, in neue Arbeitsplätze, neue Betriebsausstattung oder eben auch in wiederum neue mit moderner Kassensoftware.

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In Deutschland wurde 1969 das Bundesbildungsgesetz () verabschiedet. Seit dem gibt es deutschlandweit einheitliche und überall anerkannte Regeln zur Berufsausbildung. Auch die abgelegten Prüfungen der Auszubildenden sind gleichwertig und anerkannt. In 2008 gibt es 351 anerkannte Ausbildungsberufe. Noch 1971 gab es beinahe doppelt so viele, nämlich 606 anerkannte Ausbildungsberufe. Das mag daran liegen, dass es so manches schlicht nicht mehr gibt. Die technischen wie rechtlichen Vorgaben und auch die Gegebenheiten bezüglich der haben sich so erheblich verändert, dass so mancher Beruf schlicht ausgestorben ist oder in andere, vielleicht sogar neue Berufsbilder übergegangen ist. Die Gesamtzahl der Ausbildungsberufe umfasst die Bereiche aus der Definition des , der HwO der Handwerkskammern und den Definitionen der schon vor -Inkrafttreten anerkannten Ausbildungsberufe. In vielen Berufen ist es nicht nötig, sich mit Kassen und Kassensystemen auszukennen. Doch in den meisten Berufen mit Kundenkontakt – zum Beispiel Verkäuferinnen und Verkäufer, Friseurinnen und Friseure, Gastronomie- und Hotelfachleute – ist der Umgang mit , , Netzwerkkassen und Kassensystemen erforderlich. So ist es auch sinnvoll, neben den Rahmenlehrplänen zusätzlich ergänzende betriebliche und überbetriebliche Ausbildungsgänge durchzuführen. Denn besonders, wenn eine neue im Betrieb eingerichtet werden soll, ist es für alle Mitarbeiter wichtig, in das eingearbeitet zu werden. Doch besonderes Augenmerk sollte auch hier auf die Auszubildenden gelegt werden. Denn nicht nur in der Berufsschule wird nach neuestem Wissensstand gelehrt. Auch im Betrieb sollte auf Aktualität großer Wert gelegt werden. Denn sollte den jungen Mitarbeitern im Anschluss an die Ausbildung kein Arbeitsplatz geboten werden können, haben sie mit neustem Wissen die besten Möglichkeiten, einen adäquaten Arbeitsplatz zu finden. Wenn die jungen Leute mit gutem Fachwissen des Berufs und über benötigte Zusatzgeräte wie , Computerkassen und so weiter ausgestattet sind, können sie dies natürlich auch an andere Mitarbeiter und Auszubildende weitergeben. Doch nicht nur Lehrlinge sollten neben den eigentlichen Ausbildungsinhalten weitere Fortbildungen in Anspruch nehmen. Auch Mitarbeiter mit abgeschlossener Ausbildung, besonders aber die angelernten Kolleginnen und Kollegen sollten darauf bedacht sein, ihr angeeignetes Wissen zu vertiefen und zu erweitern. Denn insbesondere im Bereich der gibt es immer neues zu erfahren. Und wenn der Betrieb ohnehin aufrüstet, ist eine Weiterbildung der gesamten Belegschaft mit Publikumsverkehr unerlässlich. Also ist es auch in der Verantwortung des Arbeitgebers, seine Mitarbeiter zur Weiterbildung zu motivieren. Denn gut ausgebildete Mitarbeiter sind eine Wertanlage und sollten im eigenen Interesse von den Chefs gehegt und gepflegt werden. Auch Kassenhersteller tun sich gut daran, Ihre Produkte nicht nur zu bewerben und zu verkaufen. Sie sollten – und viele tun das ja auch – den Kunden Anwenderwissen mit auf den Weg geben und zum Beispiel Kurzlehrgänge zu den einzelnen Kassensystemen, Netzwerkkassen und anbieten. Insbesondere dann, wenn ein Kunde sich neu ausstatten möchte, dürfen dies Informationsveranstaltungen dann gern auch kostenfrei oder zumindest kostengünstig für den Auftraggeber sein.

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